jakab

Jakabpalais

Das Gebäude wurde 1899 als Wohnsitz von Arpád Jakab, Baumeister und Ziegelbrennereibesitzer, gebaut.  Bemerkenswert ist, dass man bei den Bauarbeiten auch Steine benutzt hat, die bei einer der Rekonstruktionen des Elisabeth-Doms ausgeschieden wurden. In der Vergangenheit stand das Palais im ruhigen Stadtviertel am Bachufer „Mlynský náhon“, wodurch die idyllische Lage noch mehr unterstrichen wurde. In 1945 diente das Gebäude als Sitz des tschechoslowakischen Präsidenten Edvard Beneš.